Zum Hauptinhalt springen

Mittelalter

Mittelalter heißt die Epoche vom Ende der Antike bis zur Neuzeit. So ganz lässt sich Geschichte natürlich nicht in strenge Epochen einteilen. Deshalb ist "Mittelalter" eher ein Hilfsbegriff, der stark auf Europa bezogen ist. 

Mittelalter-Quickie

  • Grafik mit Karl dem Großen, Herzog Tassilo und Otto I.

    Frühmittelalter

    (ca. 6. bis 11. Jahrhundert)

    Kriege, Machtkämpfe, Umwälzungen – langweilig wird es im Frühmittelalter nicht. Es ist nicht ganz klar, wann genau dieser Abschnitt beginnt und wann er endet, aber fest steht: Es ist einiges los zu dieser Zeit.

    Das Römische Reich zerfällt und neue Player wittern ihre Chance. Die Christianisierung sorgt auch nicht gerade dafür, dass es in Europa ruhiger zugeht. Langsam bilden sich Vorläufer des (viel) später sogenannten "Heiligen Römischen Reichs".

    Frühmittelalter

  • Grafik mit Barbarossa, Heinrich IV. und Walther von der Vogelweide

    Hochmittelalter

    (ca. 11. bis 13. Jahrhundert)

    Es kommt ein bisschen Licht ins Dunkel! Im heutigen Italien werden die ersten Universitäten gegründet, Handel und Handwerk entwickeln sich weiter, die Bevölkerung wächst. Auf Initiative der Päpste finden die ersten Kreuzzüge statt.

    Die Kirche will inzwischen in Europa ihre Strukturen verfestigen. Weltliche und kirchliche Herrscher haben äußerst unterschiedliche Auffassungen von Machtverhältnissen. Der sogenannte Investiturstreit prägt die Zeit.

    Hochmittelalter

  • Grafik mit Agnes Bernauer, Eduard III., Jakob Fugger und Kaiser Maximilian I.

    Spätmittelalter

    (ca. 13. bis 15. Jahrhundert)

    Wie der Name schon sagt, bezeichnet dieser Zeitraum die späte beziehungsweise die Endphase des Mittelalters. Die Pest breitet sich in Europa aus und rafft die Menschen dahin, in Europa tobt der Hundertjährige Krieg zwischen Frankreich und England.

    Aber es gibt auch eine Blütezeit in Kunst und Wissenschaft, dafür stehen z.B. die Stichworte Gotik und Renaissance. Kaufmannsfamilien wie Fugger oder Tucher werden immer einflussreicher. Auch wird immer mehr geschrieben und gelesen, zudem der Buchdruck mit beweglichen Lettern erfunden...

    Spätmittelalter

Weiterlesen … Mittelalter

Kultur

Kulturelles Erbe

Erleben, anfassen, mitmachen - Kultur hautnah

Kultur besteht nicht nur aus Bauwerken, Monumenten und Kunstwerken. Bayern ist auch reich an gelebter Kultur. Ob Brauchtum, Feste, oder Kulinarik - die bayerische Kultur ist vielfältig und man kann sie auf unterschiedliche Art und Weise erleben. Hier ein kleiner Einblick ins immaterielle Kulturerbe Bayerns.

Virtuelle Ausstellung in bavarikon

Flößerei

Eine Floßfahrt entlang der Isar und der Loisach? Was heute ein Freizeit-Spektakel ist, entstand schon vor vielen hundert Jahren, als Güter,- und Personentransport, ca. vom 13. bis zum 19. Jahrhundert. Mit dem Aufschwung der Eisenbahn wird der Flusstransport unnötig, bliebt aber als Freizeitvergnügen erhalten. Eines der Highlights, sind sogenannte Floßrutschen, damit man die Stellen mit Kraftwerken passieren kann. Seit 2020 sind die Floßfahrten auf der Landesliste des immateriellen Kulturerbes.

  • Fünf Floßfahrer aus den 40er Jahren

    40er-Jahre

  • Anlieferung Holz

    Holzanlieferung

  • Holz wird zu Wasser gelassen und lässt das Wasser dabei hochspritzen

    Wasserlandung

  • Das fertige Floß

    Verbundenes Floß

  • Zwei Arbeiter bauen das Floß zusammen

    Floßbau

  • Holz wird ins Wasser gelassen

    Flößerhack und Stake

  • Die Floßrutsche von hinten

    Floßrutsche

  • Fahren auf dem Floß

    Floßfahrt

  • Die Floßrutsche von vorne

    Floßrutsche

Quelle: Institut für Volkskunde der Kommission für Bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Mehr zur Flößerei

Bayerische Exportschlager

Über 700 Brauereien gibt es in Bayern und jedes Bier ist einzigartig. Seit 1516 konzentriert sich alles auf vier Zutaten: Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Die bayerische Braukunst und das bayerische Reinheitsgebot sind in der ganzen Welt bekannt und beliebt. 2001 machte die EU das „bayerische Bier“ sogar zu einer geschützten geographischen Angabe!

  • Qualitätsprüfung vom Malz

    Malzkontrolle

  • Malz wird in die Schrotmaschine

    Schroten

  • Brauer kontrolliert den Braukessel

    Braukessel

  • Eine Schachtel voll mit Hopfen

    Hopfen

  • Bierprobe wird abgefüllt

    Bierprobe

  • Das original Reinheitsgebot von 1516

    Reinheitsgebot

Quelle: Institut für Volkskunde der Kommission für Bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften & Archiv der Bayerischen Staatsbibliothek

Story Reinheitsgebot

Genuss-Weltmeister

Oberfranken mischt in Sachen Kulinarik an der Weltspitze mit: Gemessen an der Einwohnerzahl ist Oberfranken Weltmeister in drei Disziplinen: es gibt die meisten Bäckereien, Metzgereien auf die Einwohner gerechnet und die meisten Betriebe werden on top noch als Familienunternehmen geführt. Nicht weniger rekordverdächtig ist die Vielzahl an regional erzeugten Lebensmitteln und Getränken. Zum Beispiel werden in Oberfranken rund 1000 unterschiedliche Biere gebraut.

  • Wurstplatte

    Wurstplatte

  • Rostbratwürste auf dem Grill

    Rostbratwürste

  • Knuspriger Laib Brot

    Laib Brot

  • Osterlamm wird mit Puderzucker bestäubt

    Osterlamm

  • Knödel wird mit Brot gefüllt

    "griena Kleeß"

  • Fertig gebackener Hutkrapfen wird aus dem Öl genommen

    "Hutkrapfen"

  • "Tatsch-Nudeln"

  • Fertig gebackenes Urrädla wird aus Öl genommen

    "Urrädla"

  • Zwei

    "Spulwecken"

Quelle: Institut für Volkskunde der Kommission für Bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Weitere Schmankerl

Zeitreise

Tausende Kinder tanzen in mittelalterlichen Klamotten durch eine Stadt - das passiert jedes Jahr im Sommer in Kaufbeuren. Beim 11-tägigen Tänzelfest spielen Kinder in historischen Kostümen die Stadtgeschichte nach. Es gibt Zunfttänze und sogar einen von den Kindern organisierten Markt! So wird spielerisch die eigene Geschichte gelernt und gefeiert.

  • Kinder und Erwachsene bauen den Markt auf

    Marktaufbau

  • Kinderumzug

    Kinderumzug

  • Kinder der Metzgerzunft machen Würste

    Metzgerzunft

  • Kinder der Feuerwehr halten eine Leiter

    Feuerwehr

  • Mädchen der Bäckereizunft knetet einen Teig

    Bäckerzunft

  • Kaiser Maximilian I. zieht auf einem Pferd ein

    Kaiser Maximilian I.

  • Zwei Jugendliche jonglieren mit Fackeln

    Feuerjongleur

  • Kindertheater

    Theater

  • Kinder tanzen Hand in Hand im Kreis

    Kindertanz

Quelle: Institut für Volkskunde der Kommission für Bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Mehr Eindrücke

Zerbrechlich schön

Bei diesem Beruf braucht man eine ruhige Hand und eine starke Lunge.Bei den Glasmachern in Waldsassen wird immer noch Glas in traditioneller Handarbeit hergestellt. Die Glashütte Lamberts ist die einzige in Deutschland, die noch mundgeblasenes Flachglas herstellt. Durch die Jahrhunderte alte Technik entstehen einzigartige Gläser! Wenn dann noch Farbe hinzukommt, können bis zu 5.000 verschiedene Farbtöne entstehen!

  • Produktionshalle der Glasmacher in Waldsassen

    Produktionshalle

  • Glaszylinder wird in Ofen geschoben

    Erhitzung

  • Abkühlung der Blaspfeife

    Abkühlung

  • Arbeiter bläst Glaszylinder auf

    Mundblastechnik

  • Heißer Glaszylinder wird weiter aufgeblasen

    Mundblastechnik

  • Zylinder wird aufgeschnitten

    Aufschneiden

  • Arbeiter überprüfen fertiges orangenes Glas

    Fertiges Glas

  • Zylinder wird zu Flachglas ausgerollt

    Aufklappen

Quelle: Institut für Volkskunde der Kommission für Bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

So funktionierts!

Weiterlesen … Kultur

Stars

ABBA

Keine Party ohne ABBA! Die Popband aus Schweden ist ein absoluter Welterfolg! Egal wie alt oder jung - die Fans feiern ABBA. 1976 tritt die Band in der ZDF-Show "disco" auf. Dabei entstehen diese Fotos. 

  • Auftritt von ABBA 1976 in der Sendung ZDF disco
  • Auftritt von ABBA 1976 in der Sendung ZDF disco
  • Auftritt von ABBA 1976 in der Sendung ZDF disco
  • Auftritt von ABBA 1976 in der Sendung ZDF disco

Quelle: Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek/ Fotoarchiv Felicitas Timpe

Mehr Fotos

Beatle-Mania 1966 

Die Pilzköpfe aus Liverpool geben in München ein Konzert im Rahmen einer BRAVO!-Blitz-Tournee. Völliger Ausnahmezustand in der bayerischen Landeshauptstadt – alle wollen die Beatles im Circus Krone sehen.

Quelle: Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek/ Fotoarchiv Felicitas Timpe

Mehr Fotos

Josephine Baker (1906-1975)

Sie ist eine der schillerndsten Persönlichkeiten der 1920er Jahre! Viele kennen von ihr nur das Bild fast nackt im Bananenrock. Sie selbst hat übrigens mal gesagt: "Ich war nie wirklich nackt, ich hatte nur keine Kleider an." Josephine Baker ist viel mehr als eine leichtbekleidete Tänzerin. Während des Zweiten Weltkriegs schließt sie sich der Résistance in Frankreich an. Für ihren Einsatz wird sie nach dem Krieg geehrt. Außerdem ist sie Bürgerrechtlerin. Und gegen Rassismus protestiert sie auf eine ganz besondere Art: Sie adoptiert zwölf Waisenkinder unterschiedlicher Herkunft, Hautfarbe und Religion. Sie selbst nennt ihre Familie "Regenbogenfamilie". 1950 tritt sie in München auf, nachdem ein erster Auftritt 1929 verboten worden war.

Quelle: Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek/ Porträt- und Ansichtensammlung

Mehr Fotos

Romy Schneider (1938-1982)

Als Rosemarie Magdalena Albach wird Romy geboren. Berühmt wird sie in ihrer Rolle als "Kaiserin Sissi". Doch die ist Fluch und Segen. Romy versucht den Schatten von "Sissi" ihr ganzes Leben lang los zu werden. Sie will anspruchsvolle Rollen spielen. 1958 geht sie deshalb nach Paris und entwickelt sich zur Charakterdarstellerin. Im Privatleben jagt ein Schicksalsschlag den nächsten. Ihr früherer Ehemann nimmt sich 1979 das Leben, ihr Sohn kommt mit nur 14 Jahren bei einem Unfall ums Leben und ihr selbst muss eine Niere entfernt werden. Ihr Leben endet tragisch: Mit nur 43 Jahren stirbt Romy Schneider in Paris. 

Quelle: Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek/ Fotoarchiv Felicitas Timpe/ Georg Fruhstorfer

Mehr Fotos

Gustl Bayrhammer (1922-1993)

Der Schauspieler gilt als Parade-Bayer. Aber genau mit der "Rolle" konnte er selber nie etwas anfangen. Bayrhammer steht nicht auf ein "Wapperl am Arsch". Er ist Schauspieler durch und durch, kann Shakespeare und Schiller genauso glaubhaft verkörpern wie Ludwig Thoma, einen Tatort Kommissar oder den Meister Eder, als den ihn heute noch die Meisten kennen. 1992, ein Jahr vor seinem Tod, durfte der Fotojournalist Georg Fruhstorfer ihn, seine Frau Irmgard und seinen Dackel Oskar besuchen.

Quelle: Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek/ Fotoarchiv Georg Fruhstorfer

Fotos von Gustl Bayrhammer

Karlheinz Böhm (1928-2014) 

Quelle: Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek/ Porträt-und Ansichtensammlung/ Fotoarchiv Felicitas Timpe

Weiterlesen … Stars

Royals

Marie Sophie Amalie (1841-1925)

Marie Sophie Amalie (1841-1925) wird in Bayern geboren. Sie ist Sisis kleine Schwester. Durch Ihre Hochzeit wird sie Königin beider Sizilien. Ihr Mann ist inkompetent, also übernimmt Marie.
  • Marie kommt am 4. Oktober 1841 in Possenhofen zur Welt.
  • Mit 17 heiratet sie Franz II. König beider Sizilien.
  • 1859 ist Neapel ihre neue Heimat.
  • 1860 geht Neapel an die Revolution verloren.
  • Marie und Franz II. finden Zuflucht in Gaeta.
  • Im Kampf um Gaeta steht Marie an der Seite der Truppen.
  • Dafür wird sie noch heute als "Heldin von Gaeta" gefeiert.
  • Später muss sie ins Exil. Marie stirbt 1925 in München.

Quelle: Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek/Porträt- und Ansichtensammlung/Historischer Verein Oberbayern/Stadtarchiv Nürnberg/Tucher'sche Kulturstiftung

Maries Story

Queen Elizabeth II. (1926-2022)

Die Queen besucht München erstmals im Jahr 1965. Alles ist genau geplant – nur einen kleinen Fauxpas gibt es bei der Ankunft am Hauptbahnhof. Eigentlich sollten nur die Englische und die Deutsche Hymne gespielt werden, aber irgendwer fand, dass die Queen auch die Bayernhymne hören sollte. Die wurde außerplanmäßig gespielt. Bundespräsident Heinrich Lübke soll "not amused" gewesen sein, die Queen blieb gelassen...
  • Queen Elizabeth II. wird am Bahnhof abgeholt.
  • Next Step: Parade durch die Stadt.
  • Hunderttausende schauen sich das Spektakel an.
  • Einige fordern einen Friedensvertrag zwischen Deutschland und Großbritannien.
  • Queen Elizabeth II. besucht die Bayerische Staatsoper.
  • Bayerische Politiker nehmen die Queen in Empfang.
  • Ihr Outfit wird damals total gefeiert! Mehr Glamour für München!
  • Aufgeführt wird der "Rosenkavalier" von Richard Strauss.

Quelle: Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek/ Fotoarchiv Georg Fruhstorfer

Mehr Fotos

Ludwig I. von Bayern (1786-1868)

König Ludwig I. von Bayern hat wenig in seinem Leben ausgelassen: Als Kind, aufgewachsen in kriegerischen Zeiten, war er oft ungewollt unterwegs. Als Erwachsener war er ganz freiwillig umtriebig – er war ein großer Kunstliebhaber und Stenz.
  • Keine Bilderbuch-Kindheit: Geboren am 25. August 1768 in Straßburg. Es toben die französische Revolution und die Koalitionskriege.
  • Uni und Italien: Ab 1803 studiert er u.a. in Landshut und Göttingen. Zum Abschluss gönnt er sich eine Italienreise.
  • Royale Aussicht: Am 1. Januar 1806 wird Bayern zum Königreich. Ludwig wird Kronprinz und politisch relevant.
  • Pleite-König: 1825 ist Bayern hochverschuldet. Mit einem krassen Sparplan schafft Ludwig es, schuldenfrei zu werden.
  • Therese: Bevor Napoleon ihm eine Frau aussucht, heiratet er Therese von Sachsen-Hildburghausen.
  • Die Festwiese wird nach der Braut "Theresienwiese" genannt.
  • Affären-König: Trotz Ehe und toller Frau hat Ludwig einen Crush auf Lola Montez. Die Affäre kostet den König die Krone.
  • Baumeister: Bauen war Ludwigs Leidenschaft. München drückt er seinen Stempel auf und er hat einen Faible für Denkmalschutz.

Quelle: Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek/ Portrtät-und Ansichtensammlung

Besuch der Schweden-Royals 1979

In München haben sie sich 1972 bei den Olympischen Spielen kennen und lieben gelernt. 1979 kommen sie als schwedisches Königspaar zu Besuch: König Karl Gustaf und Königin Silvia. Bayerischer Ministerpräsident ist damals Franz Josef Strauss.

Quelle: Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek/ Fotoarchiv Georg Fruhstorfer

Mehr von Fotograf Georg Fruhstorfer


Weiterlesen … Royals

Weltkriege und Folgen

Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg (1914-1918) ist verheerend für Europa und seine Bevölkerung. Die Narben des brutalen Krieges finden sich bis heute in den Landstrichen, in denen gekämpft wurde.  


  • Dolomiten

  • Westfront 1916

  • Westfront 1916

  • Dorf in Frankreich

  • Westfront 1916

  • Le Barque 1916

  • Westende 1916

  • Verdun

Quelle: Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek/ Porträt- und Ansichtensammlung

Mehr Fotos WK I

Kriegsbegeisterung

Am Anfang ist den Menschen noch nicht klar, was dieser Krieg bedeuten wird. Viele glaubten, Deutschland sei militärisch viel stärker, als es am Ende der Fall war. Es gibt, wie die Fotos aus Berlin zeigen, am Anfang durchaus Kriegsbegeisterung in der Bevölkerung.


  • Militärparade 1915

  • Ansprache Kaiser Berlin

  • Marsch Berlin 1915

  • Marine Reservisten 1915

  • Hindenburg Denkmal Berlin

  • Britische Gefangene Berlin 1915

  • Kurassiere Berlin 1915

  • Pferde-Musterung Berlin

Quelle: Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek/ Porträt- und Ansichtensammlung

Mehr Fotos

Schutt & Asche

Zweiter Weltkrieg (1939-1945): Krieg kennt keine Sieger, nur Verlierer. Nürnberg gehörte zu den Städten, die besonders heftig bombardiert wurden. Aufnahmen zeigen das Ausmaß der Zerstörung in der Nachkriegszeit.

  • Am Ölberg

  • Frauenkirche

  • St. Sebald

  • Tucherschloss

  • Albrecht-Dürer-Platz

  • Spitalgasse

  • Hauptmarkt

Quelle: Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek/ Porträt- und Ansichtensammlung/ Archiv Tino Walz

Fotos Nürnberg Wiederaufbau

Rama dama

Zweiter Weltkrieg (1939-1945): Auch München gleicht 1945 einem Trümmerfeld. Es dauert noch lange, bis die Stadt von den Trümmern befreit ist. Mit der Aktion "Rama Dama" versuchen die Münchner im Oktober 1949 die Kriegsschäden langsam zu beseitigen.

  • US GI

  • Innenstadt

  • Marienplatz

  • US GI

  • Marienplatz

  • Innenstadt

  • Marienplatz

  • Mariahilfkirche

Quelle: Bildarchiv der Bayerischen Staatsbibliothek/ Fotoarchiv Georg Fruhstorfer

Mehr Fotos zu Rama dama

Weiterlesen … Fotos WK I und II

Weitere Beiträge …